Arbeiten zum Lateinwettbewerb „Certamen Thuringiae“.
Die schriftliche Hausarbeit von Friedrich Schenk zur zweiten Stufe dieses Wettbewerbs hat den Titel „Eine ethnographische Betrachtung des römischen Germanenbildes anhand der Erd- und Völkerbeschreibung De Chorographia des Pomponius Mela.“
Das Colloquium zur Finalrunde des Lateinwettbewerbs hat Friedrich Schenk mit dem Thema
„Gedanken zu Sisyphos in der bildenden Kunst der Gegenwart.“ erfolgreich bestritten
Wir hoffen, dass wir noch öfter so herausragende Arbeiten ausstellen können.
P. Enke