DIE FACHSCHAFT MATHEMATIK STELLT SICH VOR :

Mathematikleher:
Frau Apel
Frau Bachmann
Herr Boehlau-Godau
Frau Fischer
Frau Frank
Herr Kroll
Frau Leinhos
Frau Meiland
Frau Morgenweck
Frau Schmelzer
Herr Taubert

  

„Im Mathematikunterricht für den Erwerb der allgemeinen Hochschulreife werden die in der Grundschule erworbenen Kompetenzen der Schüler aufgegriffen, vertieft, erweitert und bis zum Abitur systematisch weiterentwickelt. Dabei wird Bildung als offener und lebenslanger Prozess verstanden. Der Schüler lernt, diesen Prozess eigenständig und eigenverantwortlich mitzugestalten. Die Auseinandersetzung mit den Denk- und Arbeitsweisen der Mathematik und ihren vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten eröffnet wichtige Voraussetzungen für eine erfolgreiche Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und für lebenslanges Lernen. Der Schüler wird befähigt, sich mit Entwicklungen der Gesellschaft kritisch auseinanderzusetzen und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Ziel ist es dabei, vertiefte mathematische Allgemeinbildung, allgemeine Studierfähigkeit und wissenschaftspropädeutische Bildung zu vermitteln.

Der Mathematikunterricht ist dadurch allgemein bildend, dass er für den Schüler drei Grunderfahrungen ermöglicht:

(1) Erscheinungen und Vorgänge aus Natur, Gesellschaft und Kultur mit Hilfe der Mathematik wahrnehmen, verstehen und unter Nutzung mathematischer Zusammenhänge beurteilen

(Mathematik als Anwendung),

(2) Mathematik mit ihrer Sprache, ihren Schreibweisen und ihren Darstellungen in der Bedeutung für die Bearbeitung von Aufgaben und Problemen inner- und außerhalb der Mathematikkennen und begreifen

(Mathematik als Struktur),

(3) allgemeine Problemlösefähigkeiten (heuristische Fähigkeiten) in der Bearbeitung und Auseinandersetzung mit Aufgaben erwerben

(Mathematik als kreatives Handlungsfeld).

Elektronische Werkzeuge nehmen im Mathematikunterricht für den Erwerb der allgemeinen Hochschulreife eine wichtige Rolle ein, vor allem in Form von:

Taschenrechner,

Computeralgebrasystemen (CAS),

Tabellenkalkulationssoftware,

dynamischer Geometriesoftware.

Diese sind in technischen Systemen, die sich beständig weiterentwickeln, auf verschiedene Weise kombiniert und integriert. Die Nutzung der Systeme beeinflusst den Erwerb der allgemeinen mathematischen Kompetenzen und wird in den Zielen des Kompetenzerwerbs für die einzelnen Lernbereiche konkretisiert.“

(Auszug aus dem offiziellem Lehrplan Mathematik für Gymnasien, zu finden auf demThüringer Schulportal)

Wichtige Termine im Schuljahr 2016/17:


Beiträge

Erfolge bei der Mathematik-Olympiade

23.12.2016

Information zu SchulLV

16.04.2015

Matheolympiade – die Besten

11.11.2014

Mathe-Olympiade 2014

24.10.2014

TAG DER MATHEMATIK

11.07.2014