demnächst:

Fächer

In dieser Rubrik stellen sich die Fachbereiche unseres Gymnasiums vor.
Verantwortlich für die Vorstellung der einzelnen Fachbereiche sind die Fachschaftsleiter.



Und hier das Neueste aus den einzelnen Fächern:

Neue Lehrpläne für die Doppelklassenstufe 5/6 des Gymnasiums (2009)
(Entwurfsfassungen)

Alle Lehrpläne liegen im PDF-Format vor. So können Sie die Dateien auf Ihren Rechner laden:
Link mit der rechten Maustaste anklicken – Menüpunkt "Ziel speichern unter..." auswählen.

Quelle:   http://www.thillm.de/thillm/start_serv_lp.html

-->

Deutsch Mathematik
Englisch
Französisch
Russisch
Italienisch
Latein Mensch - Natur - Technik (MNT)
Spanisch
 

Sport

Geschrieben von: A. Ullrich Donnerstag, den 02. September 2010 um 12:28 Uhr

Ergebnisse des Kreisfinals Mädchenfußball WK III am 02.09.2010 in Dorndorf

 

Ergebnisse:

PMG - RS Stadtlengsfeld         2 : 5

PMG - RS Bad Liebenstein       1 : 3

RS Stadtlengsfeld - RS BALI    1 : 1

 

Endstand:                                    Punkte         Tore

1. Platz  RS Stadlengsfeld                 4              + 3

2. Platz  RS Bad Liebenstein              4              + 2

3. PLatz PMG                                   0              - 5

 

Teilnehmerinnen:

Velazquez, Laura       6 F

Kalbitz, Jessica          7 S

Killmer, Johanna       7 S  (1 Tor)

Deist, Anna-Lena      7 S

Bachmann, Katharina 7 FLR1 (Torfrau)

Knüpfer, Hanna         6 FL

Gürnth, Franziska      7 S (1 Tor)

Breuer, Jennifer        7 FLR1 (1 Tor)

 

Die Spielerinnen boten eine gute kämpferische Leistung. Herzlichen Glückwunsch!!!

 

Sport

Geschrieben von: A. Ullrich Dienstag, den 31. August 2010 um 21:28 Uhr

Ergebnisse des Kreisfinales im Mädchenfußball am 31.08.2010 in Dorndorf

WK IV

PMG - RS Geisa                         1 : 5

PMG - RS Bad Liebenstein        0 : 10

Spielerinnen:

Styber, Lea -6F, Schütze, Emily (1 Tor), Kiel, Evelyn - 6 FL, Linke, Selina; Fink, Hanna; Fink, Lea; Simon, Madeleine; Garbrecht, Jennifer (alle 5 L); Klatt, Michelle (5F)

1. Platz:   RS Bad Liebenstein

2. Platz:   RS Geisa

3. Platz:   PMG


WK II

PMG - RS Creuzburg                7 : 1

PMG - RS Bad Liebenstein       0 : 1

PMG - FS Dorndorf                   3 : 0

Spielerinnen:

Sinn, Angelina (4 Tore)-9S; Roloff, Lisa; Mai, Lisa (5 Tore) -9 F; Hofmann, Sarah-8 LR; Daue, Katharina- 9 L; Simon, Franziska-9S; Vetter, Susanne(1 Tor)-8LR; Kayß, Katrin-10 S

1. Platz: RS Bad Liebenstein

2. Platz: PMG

3. Platz: RS Creuzburg

4. Platz: FS Dorndorf


Herzlichen Glückwunsch und ein Dankeschön für die Einsatzbereitschaft!

 

 

 
 

Sport

Dienstag, den 24. August 2010 um 20:37 Uhr

Schüler der WK III des Philipp-Melanchthon-Gymnasiums siegten im Fußball

Die Vorrunde zum Kreisfinale „Jugend trainiert für Olympia“ im Fußball konnte die Mannschaft des PMG Gerstungen in überzeugender Manier gewinnen.
In Mihla stellten sich 5 Mannschaften dem Wettbewerb. Jeder spielte gegen jeden.
Unsere Jungen konnten alle Spiele ohne ein einziges Gegentor siegreich gestalten.

Die Ergebnisse:


    Gerstungen    -   Berka/ W.         1:0
    Marksuhl        -  Gerstungen        0:4
    Mihla             -   Gerstungen       0:2
    Gerstungen     -  Wutha              3:0

In die Torschützenliste konnten sich folgende Schüler eintragen:

    Erik Irrgang             3 Tore        (davon ein sehenswerter Freistoßtreffer aus ca. 25 m)
    Patrice Korngiebel    2 Tore        (beide per Kopf)
    Philipp Schaper        2 Tore
    Robby Rothe           2 Tore
    Richard Berge          1 Tor

Die Mannschaft wählte Robby Rothe zum besten Spieler.

Allen eingesetzten Sportlern herzlichen Glückwunsch zu Sieg.
Ein Dankeschön für die gezeigte Leistungs- und Einsatzbereitschaft sowie Kampfgeist und Fairness.

Der Kreisausscheid zum Regionalfinale findet am 12.09.2010 in Martinroda statt.


Gerstungen, den 24.08.2010    Eure Sportlehrer und  die Schulleitung

 
 

Deutsch

Geschrieben von: Ute Köppe Sonntag, den 22. August 2010 um 10:55 Uhr

Deutschunterricht in der Klasse 9S2L  2009/2010
Kabale und Liebe
(Inhaltsangabe als Gedicht)



Luise liebt Ferdinand,
doch sie stecken beide den Kopf in den Sand.
Ihre Herkunft ist ihnen nicht gleich,
denn Ferdinand ist reich.
Das schmeichelt Luises Mutter sehr,
denn ihre Taschen sind leer.

Doch der Vater ist dagegen,
er gibt ihnen nicht seinen Segen.
Auch der Präsident freundet sich nicht damit an,
weil er die Bürgerliche nicht dulden kann.
Die Hochzeit mit Lady Milford wäre besser,
sonst läuft von Walter ins offene Messer.

Er will bei Hofe ins rechte Licht,
doch Ferdinand will das nicht.
Ferdinand hält an seiner Liebe fest,
und der Präsident ist sich sicher, dass er ihn nicht lässt.
Wurm und von Walter erlebten bis jetzt nur Siege,
deshalb planen sie auch diesmal eine Intrige.

Luise muss einen Liebesbrief an Kalb schreiben,
sonst müssen die Eltern im Gefängnis bleiben.
Jetzt schwört sie, niemandem etwas davon zu sagen,
dieses Risiko einzugehen, würde sie niemals wagen.
Ferdinand findet den Brief,
nun denkt er, da läuft etwas schief.

Er fühlt sich betrogen,
dabei wird Ferdinand von allen angelogen.
Luise hält es nicht mehr aus,
die Lügen müssen aus ihr raus.
Doch ihr Vater hindert sie daran,
weil er ohne sie einfach nicht mehr kann.

Luise sagt nun doch nichts mehr,
die Entscheidung fällt ihr wirklich schwer.
Ferdinand sieht in seinem Leben keinen Sinn,
nur noch der gemeinsame Tod ist ein Gewinn.
Blind vor Verzweiflung und Wut
Will er, dass Luise im Tode bei ihm ruht.
So können sie beide vergeben
und glücklich sein im zweiten Leben.

 

Der Ferdinand, ein Adelsmann,
der liebt Luis’, so gut er kann.
Jedoch ist sie die Tochter Millers
ein großes Problem zu Zeiten Schillers.

Denn Miller, ein alter Stadtmusikant,
ist durch die Nachricht außer Rand und Band.
Er kann nicht an die wahre Liebe Ferdinands glauben
und will den Kontakt der beiden  nicht erlauben.

Frau Miller hingegen
hat keine Bedenken der Standesunterschiede wegen.
Sie glaubt an die junge Liebe
und nicht an das Hindernis der Unterschiede.

Wurm erfährt von der Beziehung seiner gewünschten Verlobten
und spielt für seinen Chef, den Präsidenten, den Boten.
Er sieht in Luis’ seines Sohnes Mätresse,
aber nicht Ferdinands wahres Interesse.

Er sieht Ferdinand mit einer Adeligen auf der Hochzeit,
die Mätresse des Fürsten wär’ dazu bereit.
Der Hofmarschall verbreitet die Nachricht schon,
doch weiß Ferdinand noch nichts davon.

Ferdinand will die Lady nicht
und sagt ihr die Wahrheit ins Gesicht.
Die Lady ist schon in Ferdinand verliebt
und enttäuscht, dass er ihr statt der Bürgerlichen den Korb gibt.

Luise soll einen Brief an den Hofmarschall verfassen,
sonst werden die Eltern nicht aus dem Gefängnis entlassen.
Dadurch soll Ferdinand eifersüchtig gemacht werden,
dies soll ihre Beziehung verderben.

Der Plan des Präsidenten funktioniert,
weil Ferdinand das Vertrauen zu Luise verliert.
Sie kann ihm nicht die Wahrheit sprechen,
sonst würde sie den Eid mit dem Präsidenten brechen.

Ferdinand will die Wahrheit erfahren und stellt weitere Fragen,
doch Luise kann ihm die Wahrheit wirklich nicht sagen.
Er wird Luise Gift einflößen,
um den großen Konflikt zu lösen.

Als Ferdinand und Luise ableben,
kann Ferdinand seinem Vater noch vergeben.
Luises Vater ist am Boden zerstört.
Ferdinands Vater wird eingesperrt.

 

 
 

Deutsch

Geschrieben von: Ute Köppe Sonntag, den 22. August 2010 um 10:33 Uhr

Im Deutschunterricht bearbeitete die Klasse 7S mit Frau Köppe verschiedene Balladen und hier das Ergebnis.

John Maynard

John Maynard!
„Wer ist John Maynard?“
„John Maynard war unser Saubermann,
Aus hielt er, bis er das Staubtuch gewann,
Er hat uns gerettet, er trägt die Kron,
Er putzte für uns, unsre Liebe sein Lohn.
John Maynard.“                                               

Der Lappen fliegt über den Boden weg,
Staub fliegt um das Tuch wie Teile vom
Fleck;
Von der Küche fliegt er bis Waterflow -
Die Gäste aber sind frei und froh,
Und die Besucher mit Kindern und Fraun,
Im Tageslicht schon das Fleck erschaun,
Und plaudernd an John Maynard heran:
„Gib alles! Wie lang noch, Saubermann?“
Der schaut nach vorn und schaut in die Rund:
„Noch zwanzig Minuten…Viertel Stund.“

Alle Herzen sind froh, alle Herzen sind frei -
Da schreit’ s aus dem Badraum her wie Brei,
„Schimmel!“ war es, was da klang,
Ein Keim aus Wanne und Dusche drang,
Ein Keim, dann Pilze jauchzend froh,
Und noch fünfzehn Minuten bis Waterflow.

Und die Besucher, bunt gemengt,
Am Türgriff stehn sie zusammengedrängt,
Am Türgriff vorn ist noch Duft und Licht,
An der Dusche aber lagert sich’ s dicht,
Und ein Jammern wird laut: „Wo sind sie? Wo?“
Und noch zehn Minuten bis Waterflow. - 

Der Staubwind wächst, doch die Keimwolke steht,
Die Hausfrau nach dem Putzmann späht,
Sie sieht nicht mehr ihren Saubermann,
Aber durch’ s Fernrohr fragt sie an:
„Noch da John Maynard?“
„Ja Frau. Ich bin!“
„Auf den Staub! In die Keime!“
„Ich halte drauf hin.“
Und das Gastvolk jubelt: „Halt aus! Hallo!“
Und noch fünf Minuten bis Waterflow. - -

„Noch da, John Maynard?“ Und wimmernd schallt’ s
Mit nach Luft ringender Stimme: „Ja, Frau, ich halt’ s!“
Und in die Keime, was Seife, was Dreck,
Jagt er die Tücher mitten ins Fleck.
Soll Reinheit kommen, so kommt sie nur so.
Rettung: der Duft von Waterflow!

Der Keim geborgen. Der Staub verweht.
Gesäubert alles. Alles verweht.

Alle Keime gehn; ihre Körper schwelln
Himmelan aus Türen und Lamelln, 
Ein Weinen und Schreien, sonst schweigt die Luft,
Ein Dienst nur, der heute verpufft:
Zehntausend folgen oder mehr,
Und kein Keim im Zuge, der tränenleer.

Sie verlassen das Bad in Blumenduft,
Mit Blumen verlassen sie die Gruft,
Und mit goldener Schrift in das Tuch hinein
Schreibt die Frau ihren Dankspruch ein:
„Hier schaffte John Maynard! Im Hof und Heim
Hielt er das Tuch fest gegen den Keim,
Er hat uns gerettet, er trägt die Kron,
Er putzte für uns, unsre Liebe sein Lohn.
John Maynard.“

von Marina Peters und Louisa Taubert,    nach Theodor Fontane

Die Wäschekönigin

(Linda Bach, Sophie Sladko, Kl. 7S)

Wer reitet so spät durch Schnee und Flocke?
Es ist der Vater mit seiner Socke.
Er hat die Socke wohl am Fuß,
Er trägt sie sicher, sie ist voll Ruß.

Meine Socke, was birgst du so bang dein’ Gestank?
Siehst Vater, nicht die Wäschebank?
Die Wäschebank mit Wasser und Seif?
Meine Socke, es ist ein Nebelstreif.

Du liebe Socke, komm geh mit mir!
Die Wäsche, die ruft nach dir!
Manch bunte Wäsche ist in dem Raum,
Meine Maschine hat tollen Schaum.

Mein Vater, mein Vater, und hörest du nicht,
Was die Wäsche mir leise verspricht?
Sei ruhig, bleibe ruhig, meine Socke;
Im großen Felde kräht der Gockel.

„Willst, feine Socke, du mit mir gehen?
Meine Leinen sollen dich trocknen schön;
Meine Leinen halten die Wäsche fein
Und seifen und waschen und trocknen dich ein.“

Mein Vater, mein Vater, siehst du nicht am Mast
Wäscheleinen am morschen Ast?
Meine Socke, meine Socke, ich seh’ sie schweben-
Es sind die weißen Spinnenweben.

,, Ich rieche dich, mich reizen deine Maschen ;
Und bist du nicht willig, so muss ich dich waschen.“
Mein Vater, mein Vater, jetzt kommt sie ´ran!
Die Wäsche kommt mit Wasser und Seife an!

Dem Vater grauset ´s, er bekommt einen Schock.
Er trägt am Fuß die dreckige Sock´,
Erreicht das Schiff mit Bug und Leck,
an seinem Fuß die Socke war weg.




1.) John Maynard!
„Wer ist John Maynard?“
„John Maynard war unser Kellnersmann,
Aus hielt er, bis er die Kunden gewann,
Er hat uns bedient, er trägt die Kron`,
Er starb für uns, unser Trinkgeld sein Lohn.
John Maynard.“

2.) Die „Schwalbe“ fliegt über den Eriesee,
Wein schäumt um’s  Tablett wie Flocken von       
Schnee;
Von Detroit fliegt sie nach Buffalo-
Die Mägen sind noch leer, aber froh,
Und die Passagiere mit Kindern und Frauen
Im Dämmerlicht schon den Kellner schau’n.
Und plaudernd an John Maynard heran
Tritt alles: „ Was gibt´s heut`, Kellnersmann?“
Der schaut auf`s Tablett, und schaut in die Rund:
„Kalbssteak a la Kellnersmann… in einer halben Stund.“

3.) Alle Mägen sind leer, alle Mägen sind frei-
Da klingt’s  aus der Kombüse her wie Schrei,
„Hummer!“ war es, was da klang,
Ein Heer aus Kajüt und Luke drang,
Ein Heer, dann Befall riesengro`,
Und noch zwanzig Minuten bis Buffalo.

4.) Und die Passagiere bunt gemengt,
Am Promitisch steh’n sie zusammengedrängt,
Am Promitisch vorn ist noch Luft und Licht, 
An der Kombüse aber lagert sich’s dicht,
Und ein Jammern wird laut: „Wann gibt’s Essen? Wo?“
Und noch fünfzehn Minuten bis Buffalo.

5.) Der Befall wächst, doch alles steht,
Der Kapitän nach der Kombüse späht,
Er sieht nicht mehr seinen Kellnersmann,
Doch durch’s Sprachrohr fragt er an:
„Noch da, John Maynard?
„Ja, Herr. Ich bin.“
„Das Essen! Auf den Tisch!“
„Ich arbeite drauf hin.“
Und das Schiffsvolk jubelt: „Mach hin! Hallo!“
Und noch zehn Minuten bis Buffalo.

6.) „Schon fertig, John Maynard?“ Und Antwort
schallt’s mit ersterbender Stimme: „In der Hand, ich
halt`s!
Und auf dem Weg, sieht aus wie Schein,
Greift ein Hummer ihm in den Hals hinein.
Soll Rettung kommen, so kommt sie nur so.
Rettung: der Strand von Buffalo!

7.) Das Schiff geborsten. Das Hummerheer verspeist.
Satt fast alle. Nur EINER fehlt, der John Maynard
heißt.

8.) Alle Glocken geh’n, ihre Töne schwell’n,
Himmelan aus Kirchen und Kapelln.
Ein Klingen und ein Läuten, sonst schweigt die Stadt,
Einen Dienst nur, den sie heute hat,
Zehntausend folgen oder mehr,
Und kein Aug` im Zuge, das tränenleer.

9.) Sie lassen den Sarg in Blumen hinab,
Mit Blumen schließen sie das Grab,
Und in goldener Schrift in den Marmorstein
Schreibt die Stadt ihren Dankspruch ein:
„Hier ruht John Maynard!
In Chaos und Schand
Hielt er das Essen fest in der Hand,
Er hat uns bedient, er trägt die Kron,
Er starb für uns, unser Trinkgeld sein Lohn.
JOHN MAYNARD.

Julian Weichert, Leonhard Fleischer